Gefährten, ging, und führt aus dem GezeltDie rosenwangige Briseis vor,
Und ließ sie fort von hinnen führen. SieBegaben wiederum von dannen sichIn das Achäerlager. Ungern ging 490
Das Mädchen mit den Boten. Aber nunEntriß Achilles sich den Seinigen,
Und setzte fern von ihnen weinend sichAn's Ufer schäumender Gewässer hin.
Hier schaut' er in den schwarzen Ocean, 495
Und betete zur Mutter inbrunstvoll,
Und breitete die Hände nach ihr aus:
O Mutter, da zu kurzer Wallfahrt nurDu mich gebärest, o so sollte mirDer hohe Donnerer in dem Olymp, 500
So sollt' auch Zcvs mehr Ehre mir verleihn!
Er aber ehrt mich nicht im mindesten.
Der weitgebietende Atrid' hat michGeschändet! Hat mir meinen Preis entlasst!
So sprach er weinend. Ihn erhörte die 505
Erhabne Mutter, welche unten, tiefIm Ocean beim greisen Vater saß.
Und jählings hob sie aus den schäumendenGewässern, wie ein Nebel, sich empor,
Und wallte hin vor ihren Weinenden, 510
Und redt' ihn, streichelnd mit den Händen, an:
Mein Sohn, was weinest du? Sprich, welcher GramBestürmt dein Herz? Verhehl' es nicht in dir,
Damit es kund uns allen Beiden sey.
Und tief erseufzend sprach zu ihr Achill:
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