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Ueber die wechselseitigen Verhältnisse der Philosophie und Theologie : nach kantischen Grundsätzen
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aristotelischen Kopf zerbrach, oder betäubt alsmlßmuthiger Misolog^ davon ging, wenn er

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Er dackite ro finster, so hohl, doch viel intrikater,viel feinerals Duns.

2) Er sah die Gründe der Welt und aller ergänzt!tcn Wesentief ein;

das Reich der Möglichkeit war auf seiner Stirnezu lesen;

doch klein. ^

z) Er fühlte die Metaphysik; ein langes Kapüclvom Dingeverlieh

zur dunkeln Sprache den Stoff, und dem Vcrrstände die Sprünge.

Er schrie:

4)Wir Vater der Ontologie: (ich red auch, <n-

dem ich sie preise,

von mir)

wir wissen, daß niemand was weiß, beweisendaß niemand beweiseals wir.

5)Wir haben von allem Etwas zu denken und

reden erfunden,

vom Reich

der Dinge, die werden entstehn, die jezt sind,und ehmalö entstunden,

zugleich. 6)Zch