weil nnvcrmuthcte Sturmwinde gewöhnlich trübeWo kcn des verdrüßlichcn Dunkeln Herbeiwehen,die die weiter» Operazionen hindern. Ich be-rufe mich daher wegen meinem gewähltenGegenstände blos auf die Sprache meines Her-zens, auf Zeit und Umstände, die meinem Wir-kungskreise seine Gränzen anweisen, auf dieSchwache meiner Einsichten, die sich erst nochzur Reife fortarbeiten sollen.
Hat Religion mit der Vernunft einerleiUrquelle? und wenn sie sie hat, wiefliesten beide zu einem wohlthätigen Zwekrke zusammen?
Muß nicht die Philosophie der Theologie- erst den Weg bahnen? und wie erweitertdiese jener das Feld ihrer Kultur?
Diese Fragen geben den Stoff meiner Materia-lien, die ich einsweilen nach meinen gegenwär-tigen Kräften zusammentragen will. Die Be-nuzzung wird sich ja wohl mit der Zeit auch ent-wikkeln.
Erster