Druckschrift 
Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
Seite
213
Einzelbild herunterladen
 

sich glücklich schätzen wurden. stens konnte mausage» r für diese gilt eigentlich das Wort Gottes:guoilsi non ko cviilinenr, imlwnt; melius ost

eniiu niilieie, guam nri. 3te»s hatte die re-«luctio Nil statum lkticslem chemahlß in der KircheStatt, wovon das Ilocrotum Oratisni noch mehre-re Dcyfpicle enthalt, als nur den von dem Anony-me» angeführten Canon des Kirchmcaths von Neu-Cäsarea. Viel. Disi. Zo, ean. 33 er Z 2 . Oist. 5§,esu. i3. ere. grcns endlich könnte mich das An-sehen des von dem Anonymen angezogenen seligenSambuga , und anderer mir bekannten Männer fürdie Sache geneigt machen. Dagegen aber könntejemand auch frage» : itms ist es wahrscheinlich,daß dermaßen moralisch und religiös versunkene,verwilderte Menschen, wie die Begünstigerder Laizierung sie schildern, in demEhestände sich bessern würden? Wenn himmelweitminder verdorbene Laien in dem Ehestande nichtbesser werden, wenn Männer, die anscheinend gutin den Ehestand kommen, ansarten und Ehebrecherwerden, wie ist jenes erstere zu hoffen? stenskönnte die Sitte der Laizierung nicht eine Art Lock-speise für viele andere werden, wenigstensviele sorglos für ihr moralisches Leben machen,und den Zaum der Jucht, der noch manchen einhielt,auflösen? beyläufig, wie die Ehescheidungs - Leichtig-