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rezenten wären unbedingt befugt, das Calibatsgesetzjn ihrem Lande auszuheben," u. dgl. ^ jetzt (sage ich)fällt es in die Augen, wie diese Disciplinsache wirk-liche Glaubens - und Sittenlehren berühret, folg! ch— Dank der Bemühung der Herren Gegner! —auf-gehort hat, eine bloße Auchtsache zu seyn, mithinauch schwerlich jemahls von c>em heiligen Stuhlervird aufgehoben werden. DaS A v l x wird ss et-was nie verlangen, wahre Geistliche noch we-lliger. Wer waren denn diejenigen, die es verlang-ten ? Etwa gründliche Canonistcn , Theologen, underbauliche Asketen? Wir kennen sie!! — Und sol-chen Individuen zu Gefallen soll der Ober-Hirt der Kirche die Hinterlage des Glaubens und derreinen Moral, wäre es auch nur in Einem Stücke ,verrathen? — Nein I es soll nicht, und wirdauch nicht geschehen, wie der Herr Pfarrer H. selbstS. i2Z. unten bekennt, freylich aus einem andernGrunde als ich; er aus einem sichtbaren Ingrimmsgegen Kirchen - und Staatsregcnten; ich aber ansDem Grunde der Hoffnung, die ich mit dem vorhinbelobten Zaccaria *) und allen redlichen Söhnender heiligen Kirche theile, „Gott, der für denSchutz seiner Kirche wachet, werbe nicht -«geben.
*) Oxers «it, xsx. siSZ-