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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
Entstehung
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Auferstehung vom Tode. Beydes istgleich bedeutend. Schon die Secte derPharisäer glaubte und lehrte die Auferste-hung, aber verstand sie ganz gröblich vomirdischen Körper, der zur Vermoderungeingescharrt wird. Daher wollten auch die ^Sadducäer nichts davon wissen und machtendiese Meinung lächerlich, wie wir im Evang.Luckas XX. 27- 33. sehe». Chri-stus Jesus aber widerlegte die Spittzfindig-keit der Sadducäer eben so sehr, als diegrobe Vorstellung der Pharisäer von demWiederauferstehen des vermoderten gebrech-lichen Körpers aus dem Grabe. Wie solltenichtiger Staub, der da verweset, undnach Jahrtausenden schon in allen Windenverwehet, in allen Elementen aufgclöset ist,wieder a»6 dem Grabe hervorsteigen, woriner vor Jahrtausenden gelegt ward undlangst nicht mehr ist! Daher sprachJesuS auch selten anders, als bildlich vomAuferstehcn aus dem Grabe, vielmehr nannteer es die Auferstehung von den Tvdten,das heißt, das Nichtbleibcn im Todten desIrdischen. Er nannte eS gradezu Unsterb- >lichkeit. Die Kinder dieser Welt, sagteer, freien und lassen sich freien. Welche I

aber würdig se»n werden, jene Welt zu !erlangen, das ist die Auferstehung von j

den Todten, die werden weder freien, noch !