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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
Entstehung
Seite
109
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"Nicht mit- zunächst den Juden, oderden unmittelbaren Jüngern Jesu, sondernmittelbar durch sie ward die Auferstehungdes Herrn alle» spalern Bekennern eine derwichtigsten und trostreichsten Begebenheiten.Er hatte Unsterblichkeit und ewiges jedengelehrt. Jetzt ward Er, der Gestorbene,der Neulebende, das herrliche Vorbild des-sen, was unser höchsten Erwartungen, wasdie Sehnsucht der gesummten Menschheiterfüllt. Nun aber ist Christus auferstandenvon den Todten und der Erstling gewordenunter denen, die da schlafen! sagte Paulus1. Korinth. XV. 19. 20. Hoffen wir alleinin diesem Leben aus Christum, so sind wirdie Elendesten unter allen Menschen."

"Mit der geschichtlichen Erzählung vonder Auferstehung Jesu verknüpfte sich inallen Bekennern Jesu die Aussicht in '6ewige Seyn. Unsterblichkeit ward vonmin au die Losung aller Christen, und viele,welche sich aus dem Juden- und Heldenthumzur Lehre des Erlösers bekehrten, wurdensogar über den Gräbern der Todten getauft,gleichsam zur Unsterblichkeit geweihet 1 . Ko-rinth. XV. 29."

"Was wir in unserm üblichen Sprach-gebrauchs Unsterblichkeit der Seeleneunen, hieß in der damaligen Sprache