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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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Art, ohne deshalb Verabeedungen getroffenzu haben. Wozn Verabeedungen, da sicnachher in die verschiedensten und entlegenstenWeltgegcnden sich zerstreuten, und nachhernicht alle wieder znsammenkamen? Nochmehr, wenn sie einzeln zusammentrafen, wennsie vielleicht in Manchem verschiedener Mei-nung seyn konnten, niemals waren sie überden Punct der Auferstehung Jesu getrennterMeinung. Denn dies war geschehen. Siehatten ihren göttlichen Freund, nachdem ergestorben und begraben war, wieder im le-ben gesehen und gesprochen. Erst späterhatte er die Welt aus immer verlassen."

"Es war also den Jüngern mühvoller,die Wahrheit glaubwürdig zu machen, alswenn sie die Auferstehung ihres Meisters,von der sie überzeugt waren, verschwiegenhatten. Welcher Vortheil hatte ihnen oderdem Evangelium aus einer bloßen Erdichtungentspringen können? Mußten sie nicht, sooft sie vom Wiedererstandenen erzählten oderschrieben, bcy ihrem zarten Wahrheitsgefühl,bey ihrer gemüthlichen Frömmigkeit erröthen,wenn es falsch gewesen wäre, was sie er-zählten? Mußten sie nicht unaufhörlich vorVerrath erzittern? Wann blieb jemals einenoch so tief verborgen gehaltene WahrheitGeheimniß? Und endlich, ward denn die