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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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"Kennt man aber die Lehre und denGeist Christi, kennt man den reinen Sinn,daß heilige Streben der Wahrheit, daßtreuherzige schmucklose Wesen in den Jün-gern: wie ließe sich eine der gröbsten Un-wahrheiten mit ihrer Denkart vereinigen?Solche war ihrem Gemüthe eben so wenigangemessen, als ihrer Klugheit."

"Christus war siegreich den Banden deßTodes entronnen, noch einmal in das Reichdes irdiscben Lebens zurückgekehrt. Diesevon allzuviel damals lebenden Zeitgenossengekannte und erfahrene und feierlich bezeugteThatsache war oft der Annahme und Glaub-würdigkeit des Evangeliums, als es unterJuden und Helden gepredigt ward, sehrnachtheilig. Oft wollte man von Leuten,wenn sie ihre Predigt von Jesu damit be-gannen, nichts mehr weiter hören. Manhielt sie für Schwärmer, lächelte und gingdavon. Menschliche Klugheit hätte weit

eher gerathen, der Auferstehung Jesu wenig ,oder gar nicht zu gedenken. Allein es war ^den Jüngern durchaus nicht um die gewöhn-lichen Mittel der Weltklugheit, sondern le-diglich um Wahrheit zu thun. Und siekonnten und wollten nicht anders, als dasbezeugen, was sie wußten, dessen Zeuge siealle waren, was alle sagten. Jeder in seiner