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Willen beherrschten Organen seine Befehlemittheilt, noch wie diese seine Späher ihreWahrnehmungen zu ihm gelangen lassen.Und dieser schwache Sterbliche, unbekanntmit seinem eigenen Ursprünge, seiner Exi-stenz , seiner Fortdauer, seinem innerstenHaushalte und seinem eigenen leben, ist sokühn, die geheimnißvollsten Begebenheitenergründen und enthüllen zu wollen, und weiler sie nicht ergründen und erklären kann,sie als Dichtung, lüge und Trug zu verlä»stern, die doch aus dem weisesten Planeder Gottheit ihren Ursprung hatten.
Der Mensch, das Ebenbild Gottes,halb Engel, halb Thier, der König desThierreichs, war durch die Ucbermacht derSinnlichkeit unter das Thier herabgesunkenund in den Schlamm der, mehr als thicri-schen, lüste vergraben. Die Spuren deswahren Gottes waren in der Seele des ent-arteten Menschen verlöscht und das sittlicheGefühl vertilgt und erstorben. Die Weisenunter Hebräer», Griechen und Römern seus-zeten lange bey dieser Versunkenheit, undsehnten sich nach Erlösung aus dieser Er-niedrigung und Entweihung ihres Geschlechts.
Gott erbarmte sich endlich des verwilder-ten, von seiner ursprünglichen Bestimmunggänzlich abgewichenen Menschen. Er schickte
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