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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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tig vermeiden und soviel als möglich kn ei-ner sitzenden Stellung befinden muß"),Heister"), Platner?), Bernstein^),Bell") lehren der Erfahrung treu ganzdasselbe.

Zugegeben, daß Christus als ein Wunderdie martervolle Kreuzigung überlebte; somußte er den Gesetzen der Natur nach amdritten Tage nach derselben mit der schmerz-haftesten und heftigsten Entzündung seinerfünf Wunden und dem ungestümsten Ent-zündungsfieber behaftet seyn, auf einem qual-vollen Krankenlager schmachten, mit dengrausamsten Schmerzen und Fieberangst rin-gen und sich schlechterdings unfähig fühlen,ohne die größte Pein nur irgend ein Gliedseines caunibalisch durchlöcherten, zergeißel-ten und zerfleischte» Körpers zu rühren, zubeugen und zu bewegen. Eö war also beydem glücklichsten Fortgange der Kur durch-aus unmöglich und den Kräften der mensch-lichen Natur ganz und gar zuwider, daßer mit durchstochenen und zerrissenen Füßen

n) Daselbst. IV. Bd. §. 448. S. 327.e>) lnscklutloiisü clckrurAias. z,. 121>z>) ck,oe. eilst. §-641- x>. 412.

g) A. a. O. VIII. Bd. S. OL.r) A. a. O. IV. Bd. S.iiZ.