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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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rinde, des Weins, der peruvianischen Rindegegen den Brand, noch der Säuren, desKalkwassers, der Schnecken-, Krebs« undSchildkröten-Brühe, der mineralischen Was-ser, der Frauen- und Eselsmilch, des islän-dischen Mooses, des Wasserfenchels und derCinchonarinde gegen schmelzende, erschöpfendeEiterungen kannten, daß er also von denallerkräftigsten Mitteln, welche die jetzigeArzneykunde gegen die erwähnten bcydenverzweifelungSvollen Uebel besitzt, gänzlichentblößt gewesen wäre.

Sollte diesem Heere von einleuchtendenund unbestreitbaren Gründen ohngeachtet, einhartnäckiger Zweifler, aller gesunden Ver-nunft und geprüften Erfahrung zum Trotze,dennoch behaupten, daß eine glückliche Kurgar wohl noch möglich gewesen wäre; somuß er doch durchaus — wenn er nicht völ-lig inconsequent seyn will — einräumen,daß dieselbe nur hätte gelingen können, wennsie 1. auf der Stelle, 2- ununterbrochen undanhaltend, und Z. bey der allerstrengstengeistigen und körperlichen Ruhe des bis zumTode gemarterten Kranken angewandt wor-den wäre.

Allein auch keine dieser unerläßlichenBedingungen hat weder Statt finden können,noch der Geschichte nach Statt gefunden.