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zählen pflegt, und die der unglücklichen ver-schweigt: Dann, daß diese glücklichen Kurennur einzig und allein durch ungeheure Ga-ben von Opium''), durch Quecksilber undlaue Bader bewirkt wurden, deren Ge-brauch in dieser schauerlichen Krankheit wederdie Aerzte, welche vor Christus, »och die,welche gleich nach ihm lebten, kannten, diealso zuverlässig, falls auch die griechische undrömische Heilkunde damals in Palästina ein-gedrungcn wäre, bey demselben nicht ange-wandt sind. Weshalb man als ausgemachtannehmen kann, daß der Starrkrampf beyihm unausweichlich tödtlich war.
Die alten medicinischen Classikcr: Hip-pocrateS""), AretaeuS*), Celsuö^),CäliuS A urelianus"), welche den Starr-
v) Richter, Bell, Bernstein, Mur-sinna a. a. O. Wer erschrickt nicht, wenner Ehrhardts Medic. chirurg. Zeit. 1820.III. Bd. S.354. kieset, daß I. Pa inchaudseinen am Wundstarrkrampf leidenden Kran-ken täglich sechszig Gran Opium undeben so viel Calomel gab!
>v) Do iulsinis sllselionibus. UV.
Ojisrs. Hin. kl. ji.476-x) Hs inorbor. senior, cuistions. 0,»n. VI.P- 185-
)) Os Nsiliein.i. I.ib.IV. Osp.IlI. ^.198--:) Ooe. eil. Vgi. VIII. s>. 209-