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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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gleich nach Christus lebte, sagt von Starr«krämpfen: "6ausao autcuu istoium iuliui-tao sunt: uaiu ob vulnora liorl soleut,ruombia, aut musculis, aut nervis punotis,ox guo plorumgus luoriuntur. ^ vul-^uero euiin couvulsio Istbabs est. —Votum ^uoguo illis, cjui a6sunt, ^rlusrmpium, uuuo Iiouestuiu ollioitur, ao-ßrum vita. closun^i, c^uo uua ouiu vitucloloribus, et aoerbis uialis liberetur.

<^uiu otiaiu uec^uo meelicus praesens alc^usuels^ieieus, acl vitam, aut acl cloloiisjsvaiueu, aut acl tlZuras ouieuclatioucuuHuiä^ue o^is acllorro zotest'").

Das Urtheil des CelsuS weicht vondiesen nicht ab") so wie das des CäliuSA u r e l i a t, u S o).

Obgleich die Arzneykunst seit diesenGründern derselben in der Heilung der Wun- -fden und der damit verbundenen Krämpfegroße Fortschritte gemacht hat; so ist undbleibt der Starrkrampf doch bey Wunden

iu) 6s causis st 8IAIÜ8 scutonun inordocuiulud. 1. 6-iji. VI. x>6-8. VrAsatorat. 1768.

u) 6s Nsäjeiaa Z^id. IV, 6^«^. III- j>. 198.Li^outi 1786.

v) 6s mnrlüs «cutrs si cbrmüccs lüd. III.6ap. VI. p. 207. Vusiülol. 1722-