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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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verspritzten. Auch habe ich es selbst ersah«ren, wie, trotz der großen Hülssmittel,welche der Scharfsinn der neuern Wund-ärzte^) zur Hemmung der Blutungen ausdiesen Arterien und der t^rteria mammariainterna, welche durch diesen .mörderischenLanzenstich auch mit getroffen seyn mußte ^),erfunden hat, äußerst schwierig es sey, dieseBlutungen mit Bestand zu stillen. Unddiese Hemmung und die dadurch zu bewir-kende Erhaltung des Lebens ist nur dannmöglich, wenn schleunige kunstmäßige Hülfegeleistet wird, weil der Kranke sich sonstschnell tödtlich verblutet, oder durch Er-gießung des Bluts in die Brusthöhle ersticktwird ^). Eine solche sinnreiche Hülfe konntendie damaligen, in der rationellen Heilkundeganz unwissenden Hebräer unmöglich ver-schaffen, weil sie sie nicht kannten. Undwenn sie solche auch gekannt und anzuwendengewußt hätten; so kam sie doch zur Rettungnicht schnell genug'.

k) Thedcn's Bemerkung, zur Bereicherungder Wundarzncykunst. S. 6Z> Berlin. 1771.Well a. a. O. IV. Bd. S. 109. Richtera. a. O. IV. Bd. S. ZZO.

c) Mayer a. a. O. S. 84. lab. II. k'. VI.22. I'. VU. ä.

ü) Bell a. a. O. S. 110.

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