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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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unbefangene, selbstdenkende, gelehrte underfahrene Aerzte und Wlindärztc der ganzenWelt fragen, ob sie mit zureichenden Grün-den und Recht zweifeln können, daß JesusChristus, nachdem er von Joseph von Ari-mathiaö vom Kreuze hernntergenommen war,wahrhaft gestorben sey? De» Tod imstrengen ärztlichen Sinn genommen, nachwelchem er in der Zerstörung der Reizbarkeitdes Herzens und des LebenSprincipö besteht N

Da die Leugner des wirklichen TodesJesu nach der an ihm vollzogenen Kreuzi-gung und seiner Wiederauferstehung vonden Tobten auch nothwendig die göttlicheNatur Jesu laugnen, denn einem Gaukler,Marktschreier und Betrüger wird man dieserhabene Prädicat wohl nicht beilegen wol-

i) II o o rli k» a V 6 praolocllonss acacisinicas sieinorbis nsrvorinu p. 444. brancokueti 1762-Hall 6r Llaineula kgi)'sioloA. I.il).XXX. Ssci. II. §. XXIll. lour. VIII.1'. 123- I>u§4un. Üalav. 1766-

Onlvä 4« Worw ot varla inorioncli ra-lrone p. 1. I.nAclun. Datav. 1797-Nersuch über die Kunst, Schcintodte zubeleben, von Christ. Aug. Struve S.23.Hannover 1797.

I.6»l>OS8oIv Insllmnonss IHl^siolo-gi-ia »rAgiilsini lminani >ol. 11. j>. 299-Vlnnao 1822.