von dem guten Geschmack. 15 r
Schrecken deö Todes haben , eine so vernünftigund christlich als lebhaft geschriebene Abhand,lung. Der Jüngling, wovon nach dermeisten Vcrmuthung Hr. Gieftke Verfasserseyn soll, behauptet seinen Charakter, undist mit allem Reize der Jugend, und zuweilenmit vielem satyrischen Salze geschrieben. Eshat sich ihm vor kurzem eine Daphtte andie Seite gestellet; ob er mit dieser Gesell-schaft zufrieden sey, dafür lassen wir den Jüng-ling sorgen.
Ich darf einige Sammlungen von witzigenSchriften nicht vergessen, die gewiß viel Gutesin sich halten, als die Schriften der dem-sehen Gesellschaft zu Leipzig, welche et«was rar zu werden anfangen, und meines Wis.sens vier Bände auömachen ; wie auch dieSchriften der remschcn Gesellschaft zuJena, die aber noch zur Zeit bey einem Bandestehen geblieben sind. Von Göttingen habe icherfahren, daß die dasige deutsche Gesellschaft e:benfalls Anstalten mache, ihre Schriften der Weltin, einer Sammlung vorzulegen, und vielleichtdürften wir auch bald etwas von der zu Helmstädtzu sehen bekommen. Doch das sind nur noch mög.liche Werke, und ich habe genug zu thun, mitK 4 2H-