von den historischen Wissenschaften. 7Z
ohne daß sie dadurch etwas von ihrer Aiimuthverlieren. Die Ivlemorros clc: Ivlr. 1e Laronde sind mit gutem Geschmacke ge.
schrieben, und enthalten viel Merkwürdiges. Siesind bester im Franzöllschen zu lesen, als im Deut,scheu. . Die Französische Akademie hat den Aus.spruch gethan, daß ein Franzose, der seine Spra.che vollkommen lernen wolle, keine sranzäsischeBücher lesen müsse, die von einem Deutschenoder Ausländer geschrieben worden; aber sic hatausdrücklich die i^leme)i,-es des Hrn. von Pöll.nitz ausgenommen. Diesem Buche können Siemit gutem Grunde die angenehme Vo^UAecsicnüü de an die Seite setzen. Die
Reste des Admrrals Ansön um die welc,und die Reise naM e^rrdsons - Ba'se sind ü«bersetzt; aber sic sind nicht für alle Leser gleichangcnchm : // <?/? et /e///
sagt der Hr. Prof, ^ormey von dem crftcren,et/tr er?/
r-e/Z/e/ex. Dieses Urthcil bcstintmel in wenigWorten das ganze Verdienst beydcr Werke.
Die Chronologie, Genealogie und Heraldikgehören mit zu den historischen Wissenschaften,und daher verdienen noch einige Werke hier ih.reit Platz, peravs *)
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*) Kam zu Leyden im Zahr 1710. in gr 8- ver-mehr.