von den historischen Wissenschaften. 61
rann erst daraus werden, wann man auch die Klei,nigkeitcn von der beschriebenen Art zur nöthigenHistorie rechnen wollte? Da würde es cintrcffcn,was der liebenswürdige Verfasser der ckr-
sagt:
Le t« ne ^u'eeur/rce /'eL/?or>s,
Lu conr//en^eo/r - eöe c'e/k /u a Fo?>e.
Ich weiß, daß cs in der Geschichte oft auf einengeringscheinenden Umstand ankömml, um darausgrosse Begebenheiten zu entwickeln. Dieser wirdnach einer klugen Betrachtung wichtig, und manvergißt ihn nicht. Aber Umstande von jener Artscheinen nicht nur geringe zu scyn, sondern sie sindauch wirklich geringe, mid man kann nichts dar.aus herleiten. Doch warum vertiefe ich mich inAnmerkungen, die Ihnen übcrflüßig Vorkommenwerden: da Sie ohne Zweifel schon wissen, wieman die Historie studieren müsse? Besorgen Sienicht, mein Herr, daß ich den Abt Lengler dt»Fresnoy * ) abschrcibcn will: Nein, ich kommegleich auf die Benennung der Bücher, die ich unterdiesem Artikel anzuzcigen habe.
Man unterscheidet die Historie ganz füglich kn
die
*) Dieser Mann hat eine kletiwcle pour etuüier1'ktiikoire, geschrieben, die allein fünf starkeÜetavbände ausmacht. Indessen kömmt darum*ie> Gutes und Lesenswürdiaes v»r.