von der Philosophie. LZ
Wo die Natur, ihr Razel uiieutrissenOst willig, nicht in tiefgelehrten Schlüssen,
Der bäurischen Muse vertraut.
Diese Bücher enthalten nicht nur selbst die nütz'liebsten physikalischen Entdeckungen, welche unslehren, mit Vergnügen reich zu werden; sondernsic geben uns noch weit mehr Anlaß, dergleichenselber zu machen. Sie mögen einmal auf dasLand kommen, mein Herr, oder Ihr Leben in Stad»tcn zubringcn; so wird es allemal für Sie einwürdiges Vergnügen feyn, in Ihren müßigenStunden solche Schriften zu lesen, darinn sie dieschöne Vaurengelehrsamkeit, die seellgcn Jahre desLandmanncö kennen lernen. O was würden Siesagen, wenn Sie einmal Ihren Freund mit derSiechcl in der Hand, und dem Nollct in der Ta»sche auf jenen glücklichen Feldern anträfen! DisBücher, die ich hier meyne, wären ohngcfehrHdl)-btk'sts adeliches Landleben *), desHrn. vonNohrsEmleirung zu der allgemeinenLand»und Feld - XVirrhschafrskunsi der Deut-schen **). Man hat in Leipzig seit einiger.Zeit ökonomische ssslachrichren herausgege»den, die mir sehr vernünftig und nützlich zu feynB 4 schei»
*) Oder cn,-r'o/L, kam zu Nürnberg 1682.
in Fol. heraus, und wird von allen Kennern, fürsehr vollständig erklärt.
**) Sie kam zum crstenmale in Leipzig heraus, 1720.L- Es ist auch von ihm eine compendkense
Haus-