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von der Philosophie.
*) schon besitzen, wenn IhreBüchcrsammlung nicht sehr mangelhaft ist. Al.leö was wir den berühmtesten Männer», Stern-ley, BubdeuS, Stolle, spcumann und andern mehrhierin» zu danken haben, ist nur als Stückwerkanzuschen, seitdem uns Hr. Brücker diesen Schatzseiner Geschichte geliefert hat. Er ist bcy seinertvcitläuftigcn Belesenheit selbst ein guter Philo,soph, und hat uns also desto eher etwas Schö.nes mitthcilen können. Was ich besonders anihm hochschätze, ist dieses, daß er den Alten dieKunstgriffe ihrer Erfindungen so gut abgemcrkthat, und daß er ihre Lehrgebäude nicht als eintrockener Geschichtschreiber darstellet, sondern alsein Mann, der zugleich das menschliche Her;
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*) Sic ist bekanntlich z» Leipzig in fünf Omartbandenerschienen. Das Nrcheii des Hrn. Pres. Forme)?e/ant/a(Äo//ro p. iz. ist so bündigund vollständig, daß ich mich nicht entbrechenkann, es berauschen: /'n>r ce /'t»r
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c/e /a ^b/,.//te e/usti<^e?„e?rt, c,u c/et g'i'-icet^u//)-/e A- /'Ee„r. Er hat auch vor einigenJahren einen Auszug aus diesem grossen Werkein lateinischer Sprache in 8. ans Licht gestehet, wel-cher fstr Anfänger und zu akademischen Vorle-sungen brauchbar ist : ohne der Fragen zu geden-ken, die der Verfasser in 6. Dnodezbänden ehe-mals, als einen Vorläufer seines grossen Werkes,deutsch herausgege ben.