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von der Philosophie.
Thcile der Gelehrsamkeit lasse ich mich jetzt, mek.nein Versprechen gemäß, nicht ein. Ich werde nichtalles Gute nennen können, das hier brauchbar, undmanchenGelehrtcn in gewissen Umständen nothwen-dig wäre; denn meiner Bibliothek sind engeGrenzen bestimmt: Aber ich werde mich bcmü»hen, nichts Wesentliches anszulassen, das nachder vestgcsttzten Absicht hiehcc gehöret und seinenRang behaupten kann. Alle Bücher, die ichverschlage, sind mir entweder aus meiner cige.neu Lesung bekannt, oder ihr Werth ist dochvon den großen Kennern entschieden; und dasBorurrl eil des Ansehens wird mich weder in derWahl noch indenfrcymüthigen Urtheilen blenden,die ich mit Ihrer Erlaubnis hinzufügen will, umIhnen kein trockenes Register zu schicken. Siebehalten das Recht, mein Herr, darinn zuzu-setzen, wcgzunehmen, und zu ändern; denndas gehet meine Einsichten au: Aber Sic müs-scn mit meiner Gefälligkeit zufrieden seyn, daßich mit einer wahren Drenstbegicrdc und so gu-ten Absicht Ihnen gehorche; denn das betrifftmein Herz. Kurz, ich gebe Ihnen diesen Ent-wurf nicht zur Vorschrift, sondern zur Prüfung.Hier ist er:
Unter den Artikel der 'Meltweisheir könn-te ohne Zweifel eine sehr weiklänsrige Bibliothekgebracht weichen, wenn man ohne Wahl derA 2 be.