Vorrede.
glaube, daß in diesem Entwürfe schonalle Bücher benennet sind, die in dieserAbsicht anzuzcigen waren, und welchedie Schönen, wenn der Entwurf soglücklich seyn sollte, von ihnen gelesenzu werden, leicht bemerken können.
Ich weiß, daß meine Arbeit nurwenigen angenehm, und vielleicht nochwenigem nützlich seyn kann. Sie isti nicht für Gelehrte geschrieben, nicht für! diejenigen, welche die Bücher, die ih-nen nöthig sind, so gut kennen, wie der! Künstler seine Werkzeuge kennen muß.
^ Eie wird nur etwa dem schönen Ge-^ schlechte, und denen, die zwar nicht um! eine Bedienung studieren, aber doch! Vernunft und Geschmack haben zu lesen,^ wie auch den Anfängern in der Gelehr-samkeit selbst, dienlich seyn können; da-mit sie nicht Ursache haben, ihre Bü-cherausgaben zu bereuen, weil sie oftnicht wissen, was sie kaufen, oder kaufensollten. Um deswillen wird man auch