Vorrede.
dieser Beschäftigung wurden mir desHerrn Prof. Formey in ähnlicher Ab-sicht geschriebene
bekannt, die ich dabey mit zu Rathezog, und in Ansehung verschiedenerfranzösischen Bücher benützte. MeinEntwurf enthält eine Bibliothek vonohngcfehr sechshundert Stücken, dieman sich, wo ich nicht irre, für 1200.Thlr. wird anschaffen können, ohne zugedenken, daß man durch mancherlei)Gelegenheiten viele Bücher sehr wohl-feil erhält. Ich bin überzeugt, daß dievorgcschlagcnen Bücher die Stelle ver-dienen, die ich ihnen angewiesen habe:Ob ich aber darum keine Unterlassungs-sünden begangen habe, wenn ich in kei-ne Begehungssünden verfallen bin, da-für will ich nicht gut seyn, und das ü-berlasse ich dein Ausspruche der Kenner.Von meinen eingesireuten Urtheilenkann ich weiter nichts als dieses versi-chern , daß ich sie ohne alle Absichten" Z und