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schciulichc zu seinem Zwecke in ein Wirkliches zuverwandeln. Der Dichter suchte sic in diesen vierZeilen auszudrückcu:
Es (nämlich das Blümchen Wnndcrhold, Be-scheidenheit ,)
Es thcilt der Flöte weichen KlangDes Schreiers Kehle mit,
Und wandelt in ZcphyrcngangDes Stürmers Poltcrtritt.
Herr Schiller sagt: der Bescheidenheit 'ge-schieht damit zu viel Ehre. Ich will doch nimmer-mehr hoffen, Herr Schiller habe geglaubt, ichwolle so viel sagen, als ob die Bescheidenheit ihreBesitzer zu guten Sängern oder Tänzern mache?Aus der unüberlegtesten aller Kritiken möchte ich dasbeinahe argwöhnen. Gesetzt aber auch, der Dichterhätte so etwas Abenteuerliches von seiner Beschei-denheit behauptet, so wäre das doch immer nochwahre Kleinigkeit gegen die kosmischen Wunderthatcn,die er seine Freude, die doch gegen die Bescheidenheitnur eine moralische Untcrgöttinn ist, verrichten läßt.Sonnen lockt sie ans den Räumen,
Die des Sehers Rohr nicht kennt.
Wahrlich nicht minder ungeheuer wäre cs gewesen,wenn er der Freude, wie die Nabbiuen der Gott-heit, n. s. w.