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1 (1844) Gedichte
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tcndcn Unwille» sehr angemessen. Mer was Hilstdas Alles gegen die ästhetischen Buchstabenmänncr!Sollten gedachte Männer außer jenem Ausdruck dasganze Lied haben verwerfen wollen, so muß ich ihnensagen, daß ich, wie viele Andere, dasselbe für gnthalte. Und Autorität gegen Autorität gerechnet, istdie mcinigc wohl wenigstens eben so viel werth, alsdie ihrige. Ein Dichter, der mehrere gntc Liederhervorgcbracht hat, kann dazu unmöglich, wie die blindeTaube zur Erbse, durch ein glückliches Ungefähr ge-kommen scyn. Er muß einen guten Griff haben, eingutes Lied sowohl hcrvorzubringen, als zu benrtheilcn.So lange sich die Herren Anonymi nicht auf ähnlicheArt lcgitimircn, so lange gilt meine Autorität wohlgar noch etwas mehr, als die ihrige. Interesse undEigenliebe können mich nicht verblenden, und meinUrthcil verfälschen. Denn nicht etwa eins, sondernzehn und zwanzig meiner Lieder auszugcbcn, wenn sicwirklich nichts werth sind, ist mir wahrlich ein sehrGeringes. Ich behalte immer noch so viel übrig, umnicht mit Unchrcn vor Welt und Nachwelt zu erscheinen.Ich nehme mich also des Liedes nicht um meinet -sondern um seinetwillen an, weil cs gut ist, undwenn es auch ein Chinese gemacht hätte. Manwird diesen Ton vielleicht keck und anmaßend finden;allein ich will nun keck und anmaßend seyn. Undwarum sollte ichö nicht gegen Solche seyn, diecs gegen mich sind, und mit welchen ich wohl nochfertig zu werden hoffe?