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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
573
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Sanft an ihrer DorncnwundeNöthet' einst dein Silber sich.

Hauch aus AphroditenS Munde,

Holde Blume, würzte dich.

An der Göttin« DorncnwundeFärbte sanft dein Silber sich.

Hauch aus ihrem (Cypris) süßen Munde,Holde Blume, würzte dich.

ü'lbcr roth.

Hauch aus ihrem süßen Munde/War zu deinem Dufte noth.

3.A. Z.l. Segnend waltet im Gefilde,Segnend waltet Lieb' im Hain,

Allem, was nur im Gefilde,

Was nur Odem zieht im Hain,

Z. V. Und es läßt der Muttcrschooß

Ohne Schmerz im MyrtenschattcnAphroditenS Segen los.

Ihre zarteIhres Fingers

Dorncnwunde

War, dich süß zu würzen, noth.War zu Wohlgcruch dir noth.War zu deiner Würze noth.

Z. 12. Einst den schönen Sohn gebar.