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1 (1844) Gedichte
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S.323. Das hohe Lied von der Einzige

2.Str. Zepter, Diademe, Thronen,

Gold und Silber Hab' ich nicht:

Hätten auch, ihr voll zu lohnen,

Silber, Gold und PerlenkronenEin genügendes Gewicht.

Was ich habe, will ich geben.

Ihrem Namen, den mein LiedSchüchtern sonst zu nennen mied,

Will ich schaffen Glanz und LebenDurch mein höchstes Fcierlied.

4.Str. Z.6. Denn bis zu den letzten Tagen,

Die der kleinste Hauch erlebt,

Der von Deutscher Lippe schwebt,

Sollst du deren Namen tragen,

Welche mich zum Gott erhebt.

5.Str. Z. 1. Ja, zum himmelfrohen Gotte,

Der nun, frei und wohlgemuthVor des Tadels Ernst und Spotte,

Wie in seiner Göttin» GrotteNach dem Sturm Odysseus, ruht!

7. Str. Z. 6. Ihr Gefieder, nicht mit AschenTrauriger VergangenheitFür die Schmähsucht mehr bestreut,Glänzet rein und hell gewaschen,

Wie des Schwanes Silberkleid.