Druckschrift 
1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
552
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S. 305. Die Eine.

S on ett.

I.Str. Z. 3. Warum, warum bist du denn so auf Eine,Auf Eine nur bei Tag und Nacht erpicht?

S. 306. Überall Molly und Liebe.

Sonett.

In die Nacht der Tannen oder Eichen,

Die das Kind der Freude schauernd flicht,Such' ich oft, von Kummer abgemüht,

Aus der Welt Geraffel wegzuschleichen.

Könnt' ich nur, wie allem Meinesgleichen,Auch sogar der Wildniß, die mich sieht,Und den Sinn zu neuer Arbeit zieht,

Bis in's Nichts hinein zur Ruh' entweichen!

Dennoch ist so heimlich kein Revier,

Ist auch nicht ein Felsenspalt so öde,

Daß mich nicht, wie überall, auch hier

Liebe, die Verfolgerin», befehde;

Daß nicht ich mit ihr von Molly rede,Oder sie, die Schwätzerin», mit mir.