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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
538
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53N

S. 51. Danklied.

8. Str. Z. 3. Wer ist, der an dem Firmament.

14.Str. Daß meines Geistes Auge hell

Der Dinge Wirrwarr, leicht und schnell,Wie nicht ein jeder Erdenmann,Durchspähen und entwickeln kann.

S. 54. Winterlich.

2.Str. Z. 3. Ich weiß ein holdes Angesicht,Worauf ihr alle blüht.

3.Str. Was kümmert mich die Nachtigall,Im aufgeblühten Hain?

Mein Liebchen trillert hundertmalSo süß und silberrein;

Ihr Athem ist, wie Frühlingsluft,Erfüllt mit Hyazinthenduft.

Voll für den Mund, und würzereich,Und allerfrischend ist,

Der purpurrothen Erdbeer' gleich,

Der Kuß, den sie mir küßt.

O Mai, was frag' ich viel nach dir?Der Frühling lebt und webt in ihr.