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1 (1844) Gedichte
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Dein Schmeicheln mildert die Natur.Schon lassen SchäferinnenSich hie und da auf deutscher Flur,Durch Lied und Lob gewinnen.

Du sollst noch manche Sommernacht,Vor stillen Schäferhütten,

Das Mädchen, welches lauschend wacht,Von mir zu träumen bitten.

Mir danket dann ihr Morgengruß,

Ihr liebevolles Nicken,

Ihr wonniglicher, warmer Kuß,

Ihr sanftes Händedrücken.

Erwerben wcrd' ich reiches GutAn kleinen Herzenspfändern;

Und prangen wird mein Stab und HutMit Rosen und mit Bändern.

Bei Spiel und Tanze werden mirDie Schönsten immer winken re. re.

S. 48. An Agathe.

12.Str.Z.3. Welche dich, vom Zwang' entbunden,Zu der Freiheit wird crhöhn!