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Die Ancrinnerung, stets heilig mir, erfrische.
Bon keiner Jagd wird hier der Halm zerknickt,
DaS Gräschen wird nnr von den ZephprtänzcnDer frohen Jugend leicht gedrückt,
Und jedes Blümchen nur zu KränzenVon jungen Liebenden gepflückt.
Nie soll, so lang' ich bin, auf meinen LicblingöstcllcnDie Art der Ulmen eine fällen,
Die ich nachahmcnd ließ crziehn,
Um jene mir lebendig darzustellcn,
Die Schatten unsrer Lust verlichn.
Bci'm Purpur und bci'm Hermeline' Nuht noch das schlichte HirtcnkleidDer weiland dürftigen Aline,
Und weckt im Glanz der HerrlichkeitDie Anerinncrung der alten Dunkelheit.
Beständig wird'ö in ihr die Achtung nährenFür jenen ersten Stand, worinSie achtungswerther war, als jetzt die Königinn.Es wird sie überall den Stand der Menschheit ehren,Und besser, als ein Buch, die Kunst zu herrschenlehren."
O welch ein Phönix seltner Art,
So eine Fürflinn von Golkonde!
Was unter dieser RobcrondeNicht Alles sich zusammen paart!
Die beste Königinn, der beste Herr und König,Das beste Weib, der beste Philosoph,
Und — alles das noch viel zu wenig! —