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1 (1844) Gedichte
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So wie die Leidenschaft des Königs alle Gränzen,So überschritt sic meine Macht.

Golkondc beugte bald sich vor dem Zepter nieder,Daö ich so fertig schwang. Es hatte nichts dawider,Zur Allbeherrschcrinn das fremde Weib erhöh»,Und seinen König selbst, voran nur, knien zu sehn.Allmächtig durch Gebot, durch Beispiel oder Bitte,Vernichtet' ich und schuf nach Willkühr jede Sitte.In meiner großen KönigöburgLieß ich mir nie das kleine Dorf entfallen,

Wo unverwclkt ich fünfzehn Jahr hindurchDas Vlümlcin Unschuld trug. Vor allenSchwebt noch das Thal, wo ich's an dich verlor,Der Phantasie mit seinen Reizen vor.

Um mir das Bild noch voller zu beleben,

Sucht' ich mit UnverdrofscnheitZu einer zweiten WirklichkeitDas holde Urselbst zu erheben.

Ich legt' im Park das kleine Dörfchen an,

Um mein Geburtsdorf nachzuahmen;

Und gab ihm dessen thcucrn Namen;

Und sah darin stets Jedermann

Für meinen Freund und Anverwandten an.

, Ich bin in jenen kleinen HüttenMehr als in meinem Schloß, zu Haus;

Ich füge mich in ihre Sitten;

Ich statte jedes Mädchen aus;

Die Alten lad' ich oft zu Tische,

Damit ihr Anblick immerdarAn mein geliebtes Älternpaar

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