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1 (1844) Gedichte
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Und überhäufte, wie ein König,

Der sich an keine Glossen kehrt,

Die Tante, so wie mich, mit Geld und Gcldeswcrth.Die Tante starb, und ihr VermögenVermehrte noch durch Erbschaft meinen Segen.

So hatt' ich denn, durch Fleiß bei Tag und Nacht,Von dem und dem und dem und meinemPräsidenten,

Und durch der Tante Tod, fünf tausend Thalcr RentenIn trockne Sicherheit gebracht.

Langweilig wurde mir in mancherlei BetrachtMein Handwerk nun; auch höhnte mich sein Name.Ich hätte gern die Ehr - und Tugendsamc,

Wenn auch nur zur Veränderung, gespielt,

Wiewohl man dabei auch oft lange Weile fühlt.Für zwei scharmante, blanke, krause,

Geränderte, vollschwere LudewigErklärt' ein Stammbaummachcr michZum Fräulein von sehr gutem Hause.

Nun lebt' ich hoch; gcricth von ungefährMitMänncrn von Talent, besonders schönen Geistern,Auch in ein geistiges Verkehr.

Dadurch gewann bei Stümpern und bei MeisternDerNufvonmeinemGeist, Witz undGeschmack garsehr;Auch mvcht' cs in der That mich etwas mit vergeistern.Ein hochgeborner EhrenmannVon vierzig tausend Thalcr Renten,

In mich und mein Verdienst, trotz meinem Präsidenten,Bis über's Ohr verliebt, bot Herz und Hand mir an.So ist denn nun die weiland arme Line