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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
476
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Die Königin» von Golkonde.

Nach Boufflcrö Prvsc.

c^ch überlasse mich, o Feder, deinen Grillen.Mein Genius hat sonst wohl dich regiert;

Heut scy von dir mein Genius geführt.

Gebiete deinem Herrn! Er fügt sich deinem Willen.

Bekanntlich wandt' einst eben soSchach Niar sich an Dinarzaden;

An seinen Bock der Niese Mouliueau;

Und Bcid empfahlen sich durchMährchcn sehr zu Gnaden.Auf, mache mich mit einem Dito froh!

Des Zwanges will ich dich bei deinem Spiel entladen.Ich schätze zwar der edlen Feile Fleiß;

Doch wird cinHöckerchennichtmeinerLustgleich schaden.Nur sage mir hübsch, was ich noch nicht weiß.

Dem Leser, sollt' er ja nach deinem Machwerk sehen,Dem Leser, wer er scy, Mann scy er, oder Weib,Gibt man im Vvrbericht ganz trocken zu verstehen,Auf sein Vergnügen sey dein Werk nicht abgesehen;Es gelte hier nur meinen Zeitvertreib.

Die Lcsersind umringt vonFrcunden, vonScharmanten,Die Leserinnen von Amanten.

Doch meine Wenigkeit cntwcilt kein Mädchcnspiel;Sv ihn' cs denn ein Gänsekiel.