Wie erschütternd, selbst durch stumme Zeichen,Predigst du, was ihn für Staub bethört! —
Wann nun auch die schönste der Gestalten,Die mein Blick so lüstern oft nmirrt,
Unter LcbcnSmüh' und Zeit veralten,
Und erschlafft zusammen sinken wird:
Dann verwandle sich in HochcntzückcnAlle deine Hcrzbcklommenhcit!
Weit vor deinen aufgeklärten BlickenÖffne sich des Himmels Herrlichkeit!
Eine lichte Wolke steige nieder,
Und, umringt von froher Engel Chor,Schwebe bei dem Klange süßer LiederDeine Seel' in'ö Paradies empor!
Nus' ihr dort der Heiligen und FrommenGanze Schaar, die sich entgegen drängt,
So voll Liebe, so voll Lust willkommen,
Als dich HeloiscnS Arm umfängt!
Beider Asche decke nun Ein Hügel,
Beider Namen werd' Ein Stein geweiht!Glorreich trage deines Ruhmes FlügelMeine Liebe zur Unsterblichkeit!
Fügt sich's dann in später Nachwelt Tagen,Wann am Herzen mir kein Wurm mehr frißt,Und von meinen Seufzern, meinen KlagenLängst der letzte Hauch verschollen ist,
Daß ein Ungefähr nach seiner WeiseFür ein trautes Paar den Plan erdenkt,