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1 (1844) Gedichte
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Alle Macht der Gnade weiche dir!

Übereile meine Segensstunde,

Reiste mich, schon nahe meinem Glück,

Reiste, mit dem Hvllcngcist im Bunde,

Noch aus Gottes Armen mich zurück!

Nein, entfleuch! O fleuch zur fernsten Ferne!Laß, wie Pol und Pol, uns nimmer nahn!

Steige Werg auf Berg bis an die Sterne,

Rolle zwischen uns ein Occan!

Komm nicht, schreib'nicht, denk'mein nicht, und trageNun und nimmer wieder Leid um mich!

Jeden Schwur erlass' ich dir; entsageJeder Nückerinnerung an dich.

Fleuch, verwirf, und hasse Heloisen!

Aber du, ihr einst so wonnevoll,

Scy hiermit zum letzten Mal gepriesen,

Holdes Bild! Und nun leb' ewig wohl! -Hehre Gnade! Göttlich schöne Tugend!

Segenvvlle Weltvcrgestenheit!

Hoffnung, Himmelskind im Schmuck der Jugend!Glaube, Spender hoher Seligkeit!

Sprecht nun, all' ihr hoch willkommnen Gäste,Freundlich meiner offnen Seele zu!

Schenket zu dem nahen JubelfesteMeinem Feierabend sanfte Ruh'!

Sich, o sieh hier an des Todes SchwelleHeloisen trauernd ausgestreckt,

Wo ihr Leib vielleicht die Nuhestcllc