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O, wie schlug das volle Herz in mir;
Heloiscns Aug' und Seele hingenNicht am Kreuze, hingen nur an dir.
Liebe, statt der Gnade, deine LiebeWar das Hcrzgeschrci der Schwärmerin».
Ach! Wenn diese nicht ihr übrig bliebe,
So war' Alles, Alles für sie hin.
Komm denn, Liebster, komm mit Blick und Stimme!Lindre mir den wilden Scclenschmerz!
Stimm' und Blick entzogst du sa dem GrimmeDeines Schicksals für mein armes Herz.
Laß mein Haupt an deinem Busen lauschen!
Laß, indem dein Arm mich fest umschließt,
In dem süßen Gifte mich berauschen,
Welches dir von Aug' und Lippe fließt!
Komm, o komm, du meines Lebens Leben!
Alle meine Wünsche rufen dich.
Gib mir Alles, was du noch kannst geben;
Und was nicht — erträumen laß es mich! —Himmel, nein! Genuß, wie dieser, werdeSelbst durch deine Hülfe mir zum Spott!
Zeige mir den Himmel statt der Erde!
Abelard verschwinde mir vor Gott!
Komm und hilf! — Ach, mindestens bedenke,
Was der guten Heerde noch gebührt,
Die du zwischen Wald und FelscnbänkcHier auf neue Weide hergeführt!
Du hast diese Freistatt aufgcrichtct,
Der so manches zarte Lämmchen schon