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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Engct ein zahlloser Troß der Schnabel anfspcrrcndcnNeugier,

Und der Sammler von Lumpen, aus denen nimmerein Blatt wird,

Und von Flocken und Fäden, die Keiner verspinntund verwebet;

Engt ein gefausteter Schwarm Betrunkener, welcherzur Pflege

Aller Laternen um Kirch', um Schloß, um Nach-halls und Marktplatz

Hoch berufen sich wähnt, allein das leuchtendeFlämmlcin

Bald mit Gestank auslöscht ein süßer Geruchdem Despoten!

Bald zum Brand', erwünscht für Mord und Plün-derung, anfacht.

Gvttinn des Dichtcrgesaugs und der edleren Rededer Menschen,

Die du mit Wohlthat begannst, als Menschenlebenerwachte,

Und fort wohlthun wirst, bis Alles im Grabe ver-stummt ist,

Die du den Säugling tränkst aus würzcduftendcmBusen,

Dann als blühende Braut den feurigen Jünglingumarmest,

Drauf, ein gesegnetes Weib, der Kraft des rüstigenMannes

Kinder des ewigen NuhmS gebierst, voll Leben undOdem,