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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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420
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Gebet der Weibe.

(Äöttinn dcö Dichtcrgcsangs und der edlere» Rededer Menschen,

Herrliche, die mein Volk nie jener Tempel gewürdigt,

Welche den hohem Geist des Griechen, dcö Römers,des Briten

Und dcö Galliers, Zeit und Raum durchstrahlend,verkünden,

Siche, wirWenigcnbaun, von dcincmOdem begeistert,

Rührend das goldene Spiel, das Thebens Mauernerbaut hat,

Aber bewaffnet auch mit dem Schwert und dem Bo-gen Apollons,

Beides, zu locken die Edeln und fern zu verscheuchenden Pöbel,

Göttinn, wir bau» dir ein HauS, zwar klein, wieein Hüttchcn des Weinbergs,

Dennoch nur dir allein und deinem Dienste geheiligt.

Denn uns enget den Raum das Gewühl der Wechs-ler und Krämer

Und der Karner, die uns aus jeglicher Zone derErde

Struppigen Plunders viel znkarrcn, der uns nichtNoth thut;