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Gestärkt am Herzen durch Hundctreu',
Erstand er neu
Und wacker, von hinnen zu reiten.
Kaum hatt' er den Fuß in den Bügel gesetzt,Und vorwärts die Doggen zu Felde gehetzt,So hört' er sich rusen von weiten.
Und sieh! auf seinem bcschäumten Roß,
Schier athemloö,
Ereilt' ihn der Junker vom Steine.
„Herr Marschall, ein Weilchen nur haltet noch an!Wir haben der Sache kein Gnügen gethan;
Ein Umstand ist noch nicht in'S Reine.
Die Dame, der ich mich eigen gab,
Läßt nimmer ab,
Nach cucrn zwei Hunden zu streben.
Sie legt mir auch diese zu fordern zur Pflicht.Drum muß ich, gewährt Ihr in Güte sie nicht,Drob kämpfen auf Tod und auf Leben." —
Der Marschall rühret nicht an sein Schwert,
Steht kalt und hört
Die Muthung des Junkers vom Steine.
„ Herr Junker, was hau'n wir das Leder uns wund ?Weit besser bekommt unS ein friedlicher Bund,
Der bringt uns auf Ein Mal in's Reine.