36tt
Halloh! Als ging' es zur Welt hinaus,
Greif' aus, greif' aus!
Dies Letzte noch laß uns gelingen!
Daun sollst du für immer auf schwellender Streu,Bei goldenem Hafer, bei duftendem HeuDein Lehen in Ruhe verbringen."
Lang streckt der Senner sich aus und fleucht.
Den Nachthau streichtDie Sohle deö Reiters vom Grase.
Der Stachel der Ferse, der Schrecken des RufsVerdoppeln den Donner-Galoppschlag des Hufs,Verdoppeln die Stürme der Nase. —
Sieh da! Am Rande vom HorizontScheint hell besonntEin Büschel vom Reiher zu schimmern.
Kaum sprengt er den Rücken des Hügels hinan,So springen ihn seine zwei Doggen schon an,Mit freudigem Heulen und Wimmern.
„Verruchter Räuber, halt' an, halt' an,
Und steh' dem Mann,
An dem du Verdammniß crsrevelt!
Verschlänge doch stracks dich ihr glühender SchlundUnd müßtest du ewig da flackern, o Hund,
Vom Zeh bis zum Wirbel beschwefelt!"