33 .^
Er, dem sic die Götter schufenZur Genossin» seiner Zeit,
Ist vor aller Welt berufen,
Zu erobern alle StufenHöchster Erdcnseligkcit.
Ihm gedeih» des Glückes Saaten;Seinem Wunsch ist jedes Heil,Ehre, Macht und Neichthum feil;Denn zu tausend WunderthatcnWird Vermögen ihm zu Theil.
Durch den Balsam ihres KussesHöhnt das Leben Sarg und Grab.Stark im Segen des Genusses,Gibt's der Fluth des ZeitenfluffesKeine seiner Bliithen ab.
Nosicht hebt es sich und golden,Wie des Morgens lichtes Haupt,Seiner Jugend nie beraubt,
Aus dem Bette dieser Holden,
Mit verjüngtem Schmuck umlaubt.
Erd' und Himmel! Eine SolcheSollt ich nicht mein eigen sehn?Über Nattern weg und Molche,Mitten hin durch Pfeil' und DolcheKönnt' ich stürmend nach ihr gehn.