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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
334
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Hinter sanfter Hügel Schirme,Wo die Purpurbccre reift,

Und der Liebe Nektar tränst,Hat kein Fittich böser StürmeDies Elysium bestreift.

Da vergiftet nichts die Lüfte,

Nichts den Sonnenschein und Thau,Nichts die Blum' und ihre Düfte;Da sind keine Mördcrgrüfte;

Da beschleicht kein Tod die Au';

Da berückt dich keine Schlange,Zwischen Moos und Klee versteckt,Da umschwirrt dich kein Jnscct,Kcins, das deiner Brust und WangeRuh' und Heiterkeit entncckt.

Alle deine Wünsche brechenIhre Früchte hier in Nuh';

Milch und Honig fließt in Bächen;Töne, wie vom Himmel, sprechenLabsal dir und Segen zu.

Doch mein Lied fühlt sich verlaßenIn so hoher Region;

Lange weigern sich ihm schon,

Das Unsägliche zu fassen,

Bild, Gedanke, Wort und Ton.