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Jubclvoll auch offenbarenSollst du dessen Göttcrmuth,
Der entrückt nun den Gefahren,Wie Ulyß nach zwanzig Jahren,In der Wünsche Hcimath ruht.Sturm und Woge sind entschlafen,Die durch Zonen, kalt und feucht,Dürr und glühend, ihn gescheucht.Seines Wonnclandeö HafenHat der Dulder nun erreicht.
Seine Stärke war gesunken;Lechzend hing die Zung' am Gaum;Alles Öhl war auSgctruukcn,
Und des Lebens letzter FunkenGlimmt' am dürren Dochte kaum.Da zerriß die Wolkcnhülle,
Wie durch Zauberwort und Schlag.Heiter lacht' ein blauer TagAuf die schöne Segcnsfüttc,
Welche duftend vor ihm lag.
Wonne weht vom Thal und Hügel,Weht von Flur und Wicsenplan,Weht vom glatten Wasserspiegel,Wonne weht mit weichem FlügelDes Piloten Wangen an;