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Was ich habe, will ich geben.Ihren Namen, den mein LiedLange zu vcrrathcn mied,
Will ich in ein Licht erheben,Welches keine Nacht umzieht.
Schweig', o Chor der Nachtigallen!Mir nur lausche jedes Ohr!Murmelbach, hör' auf zu wallen!Winde, laßt die Flügel fallen,Raffelt nicht durch Laub und Rohr!Halt' in jedem Elemente,
Halt' in Garten, Hain und FlurJeden Laut, der irgend nurMeine Feier stören könnte,
Halt' den Odem an, Natur!
Glorreich, wie des Äthers Bogen,Weich gefiedert, wie der Schwan,Aus des Wohllauts SilberwogcnMajestätisch fortgezogen,
Wall', o Lied, des Ruhmes Bahn!Denn hinab bis zu den Tagen,Die der letzte Hauch erlebt,
Der von Deutscher Lippe schwebt,Sollst du deren Adel tragen,Welche mich zum Gott erhebt.