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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
318
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Halloh, Gesellen, drauf und dran!

Jo! Doho! Hussasasa!"

Und jeder Hund siel wüthend an,

Was er zunächst vor sich ersah.Bluttriefend sank der Hirt zur Erde,Bluttriefend Stück für Stück die Heerde.

Dem Mordgewühl entrafft sich kaumDas Wild mit immer schwächer»! Lauf.Mit Blut besprengt, bedeckt mit Schaum,Nimmt jetzt des Waldes Nacht es auf.Tief birgt sich'S in des Waldes Mitte,

In eines Klausners Gotteshütte.

Nisch ohne Raft mit Peitschenknall,

Mit Horridoh und Hussasa,

Und Kliff und Klaff und Hörnerschall,Versolgt's der wilde Schwarm auch da.Entgegen tritt mit sanfter BitteDer fromme Klausner vor die Hütte.

Laß ab, laß ab von dieser Spur!Entweihe Gottes Freistatt nicht!

Zum Himmel ächzt die Creatur,

Und heischt von Gott dein Strafgericht.Zum letzten Male laß dich warnen,Sonst wird Verderben dich umgarnen!"