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Doch hm und her, durch Flur und Wald,Und her und hin, durch Wald und Flur,Verfolgen und erwittern baldDie raschen Hunde seine Spur.
Der Hirt, voll Angst für seine Heerde,Wirft vor dem Grafen sich zur Erde.
„Erbarmen, Herr, Erbarmen! LaßtMein armes stilles Vieh in Nuh'IBedenket, lieber Herr, hier grastSo mancher armen Witwe Kuh.
Ihr Eins und Alles spart der Armen!Erbarmen, lieber Herr, Erbarmen!"
Der rechte Ritter sprengt heran,
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke MannZu schadenfrohem Frevelmuth.
Der Graf verschmäht deö Rechten Warnen,Und läßt vom Linken sich umgarnen.
„Verwegner Hund, der du mir wehrst!Ha, daß du deiner besten KuhSelbst um- und angewachsen warst,
Und jede Vettel noch dazu!
So sollt' es baß mein Herz ergetzen,Euch stracks in's Himmelreich zu Hetzen.