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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
301
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Ha, lachte der Kaiser, vortrefflicher Haber!

Ihr füttert die Pferde mit W c n n und mit A b c r.Der Manu, der das Wenn und daSAber erdacht,Hat sicher aus Häckerling Gold schon gemacht.

Nun aber zum dritten, nun nimm dich zusammen!Sonst muß ich dich dennoch zum Esel verdammen.Was denk' ich, das falsch ist? Das bringe heraus!Nur bleib' mir mit W c n n und mit Aberzu HauS!"

Ihr denket, ich sey der HcrrAbt von St. Gallen."Ganz recht! Und das kann von der Wahrheit nichtfallen."

Sein Diener, Herr Kaiser! Euch trüget cur Sinn:Denn wißt, daß ich Bendix, sein Schäfer, nur bin!"

WaS Henker! Du bist nicht der Abt von St. Gallen?Nies hurtig, als wär' er vom Himmel gefallen,Der Kaiser mit frohem Erstannen darein;

Wohlan denn, so sollst du von nun an es scyn!

Ich will dich belehnen mit Ring und mit Stabe.Dein Vorfahr besteige den Esel und trabe!

Und lerne fortan erst quid Juris verstehn!

Denn wenn man will ernten, so muß man auch sau."

MitGunstcn, HerrKaiser! Das laßt nurhübschblcibcn!Ich kann sa nicht lesen, noch rechnen und schreiben;Auch weiß ich kein sterbendes Wörtchen Latein.Was Hänschen versäumt, holt Hans nicht mehrcin."