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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
275
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Himmel und <?rde.

^Zu dem Himmel quillt die FülleDer vollkommncn Seligkeit.

Ich auch, war' cs Gottes Wille,Traute gern aus dieser FülleLabsal für der Erde Leid;

Für das Leid, das meiner TageSchöne Rosenfarbc bleicht,

DaS ich tief im Busen trage,

Das ich Arzt und Priester klage,Welches keinem Balsam weicht.

Längst sind über Thal und HügelAlle Freuden mir entflohn.

Lahm sind meiner Hoffnung FlügelRauher Hindernisse HügelSprechen selbst den Wünschen Hoh

Dennoch setzt' ich auch auf ErdenGern noch fort den Pilgerstab.Sollte Molly mir nur werden,Trüg' ich aller Welt BeschwerdenNoch den längsten Pfad hinab.